Eine strukturierte Praxis der Selbstwahrnehmung und inneren Transformation – durch den Prozess des Zeichnens und der Selbstreflexion.
In PolyCrea® wird spontaner Ausdruck zur bewussten Form – und diese Form führt zu persönlicher Einsicht und Handlungsfähigkeit. Die Methode schult Prozessbewusstsein und die Fähigkeit, innere Themen durch zeichnerische Arbeit sichtbar und bearbeitbar zu machen. So entsteht eine tragfähige Grundlage, um kreative Prozesse gezielt für Orientierung, Entscheidungsfindung und persönliche Entwicklung zu nutzen.
Die PolyCrea®-Methode hat wissenschaftlich verifizierbare Grundlagen, die ihre Wirksamkeit nachweisen und im Kurs transparent vermittelt werden.
Denken und Fühlen geschehen auch im Körper, nicht nur im Kopf.
Das Gehirn verändert sich durch wiederholte Erfahrungen.
Kognitive und körperbasierte Regulationsstrategien (Gross, 2015).
Wahrnehmung von Formen, Figur-Grund-Prinzip.
Archetypen und symbolische Sprache des Unbewussten (Jung).
Gleichzeitigkeit von Tiefe und Reflexion als Zeitgeist.
Therapeutische Wirkung kreativer Prozesse.
Der Ausgangspunkt des zeichnerischen Prozesses.
Der strukturierte PolyCrea-Prozess von Anfang bis Integration.
Die bewusst nutzbaren Formen der Methode.
Differenzierte Qualitäten für Wahrnehmung und Ausdruck.
Dazu: eine kurze Einführung in die Theorie sowie PolyCrea-Anwendungen im Alltag.
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